Willkommen in Obervolkach

Aktuelle Wetterdaten aus  Obervolkach

Panorama-View Obervolkach

 - Obervolkach -


Das "obere Volkach" gehörte 906 dem Kloster Fulda. 1230-1520 den Grafen von Castell. 1520-1803 dem Hochstift Würzburg. 1978 nach Volkach eingemeindet; rd. 640 Einwohner.


Kath. Pfarrkirche St. Nikolaus

Fürstbischof Julius Echter renovierte 1614 die von Gaden umgebene Wehrkirche. 1953 wurden die neugotischen Altäre entfernt. 1976/1977 die Grundfläche der Kirche um zwei Drittel erweitert und das Innere völlig neu gestaltet. Die Dorfkirche bewahrt drei wertvolle Kunstwerke der Spätgotik: eine Maria mit Kind (um 1510). Papst Urban I., Schutzpatron der Winzer (um 1490) und Johannes d. T. (um 1500). Über dem Hochaltar befindet sich eine steinerne Dreifaltigkeitsguppe, ein sog. Gnadenstuhl, des Würzburger Bildhauers Sonnleitner (1954).

Friedhofskapelle St. Michael

1716 erbaut. hat sie auf zweisäuligem St. Michaelsaltar in der Bekrönung eine Pietà von 1500, flankiert von St. Johannes und St. Korbinian (beide um 1500); am Fuße der beiden Altarssäulen die hl Odilie und eine Äbtissin mit Stab (um 1520). Die drei Steintafeln über dem rundbogigen Friedhofsportal zeigen das Weihejahr 1606, die Kreuzigung und das Wappen des Fürstbischofs Julius Echter mit fünf kleineren Wappen. Bemerkenswert ist der Tabernakelbildstock von 1716 oberhalb der Friedhofskapelle mit dem kreuztragenden, von einem Knecht getretenen Heiland.

Weitere Denkmäler

Eine alte romantische steinerne Rundbogenbrücke mit der Statue des hl. Nepomuk über den Volkachbach verbindet beide Ortsteile. Der Ort liegt am Fuße des Stettenberges mit der bereits 1225 eingefallenen, einst Castell'schen Stettenburg. In der Weinbergslage "Landsknecht" befindet sich ein eindrucksvoller Kreuzschlepper von 1968.
 
.

[Übersicht] [Jesus auf der Wies] [Termine] [Theatergruppe] [Dorftratsch] [Lage] [Vereine] [Gewerbe] [Tourismus] [KÖB (Bücherei)] [Glocke/Pfarrei] [Impressum/Kontakt]